Wer schreibt, der bleibt: Mit Aufzeichnungen zum betrieblichen Erfolg
Shownotes
Betriebliche Aufzeichnungen gewinnen für landwirtschaftliche Betriebe zunehmend an Bedeutung. Sie schaffen Transparenz über die betriebliche Entwicklung, unterstützen fundierte Entscheidungen und liefern wertvolle Grundlagen für die langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens. In der siebzehnten Episode des Farm Up Talk-Podcasts sprechen Bio-Bäuerin Patrizia Engelhart-Getzinger und Hochschulprofessor Dr. Leopold Kirner gemeinsam mit Innovationsberater Peter Stachel darüber, welche Chancen betriebliche Aufzeichnungen bieten, wie sie erfolgreich in der Praxis genutzt werden können und welche Rolle Bildung und Beratung hier spielen können.
Patrizia Engelhart-Getzinger bewirtschaftet in vierter Generation einen Bio-Betrieb im niederösterreichischen Traisental. Umfangreiche betriebliche Aufzeichnungen begleiten ihren Betrieb seit vielen Jahren und bilden die Grundlage für eine strukturierte Analyse betrieblicher Entwicklungen und Entscheidungen.
Dr. Leopold Kirner ist Hochschulprofessor an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien. Er forscht zu Fragestellungen des landwirtschaftlichen Unternehmer:innentums und der österreichischen Agrarwirtschaft. Im Podcast erläutert er, welchen Beitrag betriebliche Aufzeichnungen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und zur Zukunftssicherung landwirtschaftlicher Betriebe leisten können.
Hören Sie rein und lassen Sie sich inspirieren!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich Willkommen zum siebzehnten Farm-Abtalk, der Podcast von Mein Hof mein Weg als Inspiration für die Farmabszene in Österreich.
00:00:08: Wir beschäftigen uns hier im Podcast mit Themen, die die zukünftige Land und Forstwirtschaft betreffen.
00:00:14: Mein Name ist Peter Stacheln.
00:00:15: ich bin Innovationsberater für die Landwirtschaftskammer Steiermark und heute beschäftigen wir uns mit einem Spezialthema aus der Welt der Betriebswirtschaft um die Unternehmerinnen Kompetenz zu fördern.
00:00:26: es geht um betriebliche Aufzeichnungen.
00:00:29: Was ist das, warum sollten Landwirtinnen das tun und welchen Nutzen ziehen wir daraus?
00:00:35: Das und vieles mehr besprechen wir heute mit zwei Gästen.
00:00:39: Und zwar ist das Patrizia Engelhard Gezinger.
00:00:43: Sie ist aus Inzersdorf in Niederösterreich.
00:00:45: Sie betreibt dort mit ihrer Familie den Biohof Grüner Engl in der sechsten Generation.
00:00:50: Der Hof ist spezialisiert auf Grünspargel, Speise- und Ölkürbis und vermarktet wird direkt ab Hof- und in Zusammenarbeit mit der Gastronomie, Cottossküchen und regionalen Händlern.
00:01:02: Und Patricia Engelhard Gezinger zeichnet seit fünf Jahren betrieblich für den Grünen Bericht auf!
00:01:09: Herzlich willkommen, Patrizia.
00:01:10: Hallo Kressaych und danke für die Einladung.
00:01:13: Bitte gerne!
00:01:15: Als zweiten Gast haben wir heute Privatdozent, diplomische Herr Dr.
00:01:19: Leerbould Kerner.
00:01:21: Er ist Agrarökonom und Hochschulprofessor.
00:01:23: Seit Jahrzehnte leitet er das Institut für Unternehmensführung, Forschung und Innovation an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien.
00:01:33: Seine Fachgebiete sind Ökonomie der Milchproduktion, Berglandwirtschaft, biologische Landwirtschaft.
00:01:43: Ja, hallo und danke auch für die Einladung.
00:01:46: Sehr gerne!
00:01:47: Leerbord.
00:01:47: ich möchte gleich mit dir beginnen.
00:01:49: Ich habe es in der Einleitung schon gesagt Patricia zeichnet seit fünf Jahren für den Grünen Bericht auf.
00:01:54: Was ist eigentlich der Grüne Bericht?
00:01:57: Der Grüne bericht hat schon eine sehr lange Traditionen Österreich schon seit über sechzig Jahren Und ist eigentlich die Informationsquelle für die Landwirtschaft in Österreich.
00:02:07: Die Grundlage ist das Landwirtschaftsgesetz wo also drinnen steht, dass über die wirtschaftliche Lage der österreichische Landwirtschaft gerichtet werden muss.
00:02:15: Und neben vielen anderen Informationen ist im Kapitel IV diese wirtschaftlichen Lage abgebildet und dazu zeichnen knapp zweitausend österreichischer Landwirtinnen und Landwirte auf im Rahmen einer Buchführung und das wird dann nach Betriebsformen, nach Größenklasse usw.
00:02:32: ausgewertet.
00:02:33: Das ist die Basis auch für agrapolitische Maßnahmen in Österreich.
00:02:36: Wo gibt es Herausforderungen?
00:02:38: Was muss man sich gleich näher ansehen, wo sind die Einkommen schlecht und damit auch ein wichtiges Rüstzeug für die Agrarpolitik?
00:02:46: Man hört ja oft im Landwirtschaftskreis betriebliche Aufzeichnungen.
00:02:51: Das hat so einen Beigeschmack von das Belastet.
00:02:53: hin und wieder kommt der Begriff Bürokratie über die Lippen.
00:02:58: aber jetzt aus deiner Forschungssicht was unterscheidet hier Betriebe die Zahlen aktiv nutzen von jenen die nur das nötigste oder gar nichts dokumentieren?
00:03:08: Also wir haben eigentlich nur die Gruppe, kennen wir besser, die Aufzeichnungen führt.
00:03:12: Die auch an Vorstandsprojekten teilnehmend wo wir auf Studien machen, wo wir gehen fahren.
00:03:17: zu den anderen Betrieben kommen wir weniger hin.
00:03:19: insofern können wir eher noch die eine Seite.
00:03:21: aber diese Betriebe oder dieser Betriebsleiterinnen und Betriebsteiter fallen dadurch aus dass sie einfach den Betrieb besser kennen das sich dadurch auch mehr eigene Zertiefe entwickeln also das Hälfte Handens in ihre eigenen Hände legen und nicht warten bis der Agrarpolitik irgendwelche Reise festsetzt, was sie eh nicht machen kann.
00:03:39: Und Sie wissen einfach mehr über den Betrieb!
00:03:42: Sie können damit reflektieren, was war ein gutes Jahr?
00:03:44: Was war ein schlechtes
00:03:45: Jahr?!
00:03:46: Was war mein
00:03:47: Anteil??
00:03:47: Was war unser
00:03:48: Anteil???
00:03:49: Was war das Anteil des Wetters oder anderer Rahmenbedingungen die man nicht beeinflussen kann oder schwer beeinflüssen kann?
00:03:55: Und auch ein ganz wichtiger Punkt wenn man aufzeichnet dann kann man bestimmte Tätigkeiten in der Zukunft schon ein bisschen reflektieren.
00:04:02: Also wie wirkt sich jetzt zum Beispiel diese oder jene Investition aus, was folgt daraus für die Abschreibung und damit auch für das Einkommen?
00:04:08: Also es schärft als Betriebswirtschaftliche Denk.
00:04:12: Patrice, wie ist es bei dir?
00:04:14: Wie hat sich da dein Blick auf deinen Betrieb verändert oder euren Betrieb verändert seitdem du konsequent Aufzeichnungen führst?
00:04:21: Hast du da vielleicht sogar ein konkretes Beispiel?
00:04:24: Kann ich auch ein konkretes Beispiel nennen?
00:04:26: Also zuerst ganz allgemein gesagt, dass du das im Beginn zu Beginn erwähnt.
00:04:30: Wir machen das jetzt seit gut fünf Jahren und Leo bald.
00:04:33: meine Aussage deckt sich da sehr mit deinem.
00:04:35: Also seit ich die Aufzeichnungen mache habe ich so den Blick oder das Gefühl einfach Klarheit über unseren Betrieb zu haben.
00:04:42: Ich hab' das Gefühl der Sicherheit.
00:04:44: Also ich weiß, wie mein Betrieb da steht.
00:04:46: Ich sehe, wie er sich in den letzten Jahren entwickelt hat und kann dementsprechende Überlegungen für die Zukunft setzen.
00:04:54: Und genau das gibt uns ein bisschen dieses Gefühl zu wissen wo stehen wir?
00:05:01: Böse Überraschung eines Tages, dass wir sagen der Betrieb ist jetzt in den Sand gesetzt oder schreibt nur negative Zahlen.
00:05:08: Es gibt mir dieses Gefühl Zeit nach reagieren zu können und Maßnahmen setzen zu können Und nicht dann erst handeln zu müssen wenn es vielleicht schon zu spät ist.
00:05:19: Und um auf das konkrete Beispiel zu kommen, letztes Jahr haben wir eine kleine Änderung in unserem Betriebskonzept vorgenommen oder?
00:05:26: Kleine Änderungen so klein ist sie vielleicht gar nicht.
00:05:28: Wir haben in den letzten Jahren den Betriebszweig gehabt, wir haben Erdpferin gehabt und Speisekürbis und haben dann anhand der Zahlen schoner gesehen dass zum Beispiel jetzt rein für unseren Betrieb die Kürbisse mehr Gewinn bringen und haben uns auch ganz konkret z.B.
00:05:43: dieses ganze Arbeitsorganisatorische angesehen – Stunden und sind so zu dieser Entscheidung gekommen, dass wir jetzt zum Beispiel mehr uns auf die Kürbisse konzentrieren.
00:05:56: Und die Erde pfüllen nur mehr, ob Proof- oder Privatverbrauch verwenden.
00:06:03: Um diese Entscheidungen treffen zu müssen, brauche ich einfach Zahlen, Daten und Fakten um da wirklich gut und überlegt reagieren zu können.
00:06:11: Ich glaube, das ist ein sehr schönes Beispiel.
00:06:13: Wenn ich am Beginn die Betriebswirtschaftsvorlesung beginne bei den Studierenden, dann trage ich immer warum machen wir das?
00:06:18: Warum sorgen wir das Marken und was es da mehr wird?
00:06:21: oder einige haben auch eine Abschreie vor Erzahlen usw.
00:06:25: Und dann sammle ich die verschiedensten Argumente und letztendlich kommen wir zum Schluss.
00:06:29: wie die Patrizia gesagt hat eigentlich ist es die Grundlage für bessere Entscheidungen.
00:06:33: Es muss nicht von heute auf morgen gehen aber über einen längeren Zeitraum ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß dass bessere Entscheidung getroffen werden.
00:06:40: Und bessere Entscheidungen heißt letztendlich auch, einfach ein besseres Leben zu haben.
00:06:44: Auch im Bauernwurf und das Ganze ist auch mit der Sicherheit.
00:06:47: zum Beispiel kann es ja sein und das ist glaube ich gar nicht so selten was die Stimme vielleicht schlecht ist.
00:06:52: Zumindest seht ihr auf diejenigen die weniger glücklich sind mit ihrem Betrieb oft lauter.
00:06:58: und aber wenn ich eigene Zahlen habe und sehe naja so schlecht läuft eigentlich mein Betrieb gar nicht oder ich kann es vielleicht anders sagen er läuft eigentlich gut dann kann ich mich auch ein bisschen unabhängiger von dieser Stimmungslage machen durch meine eigenen Aufzeichnungen.
00:07:11: Wenn ich jetzt überlege, okay überzeugt, überredet hat Sinn macht Sinn.
00:07:17: Ich höre den Mehrwert was wenn ich von heute auf morgen starte?
00:07:20: Was werden so ein quick win mit welchen absoluten Minimum sollte man anfangen?
00:07:29: sollte man dokumentieren um schnell einen ersten Nutzen ihren erster Erfolg zu haben.
00:07:33: Hexer stark von der Persönlichkeit ab.
00:07:35: die einen sagen ja ich mache das von heute ab morgen und ich lasse mich einschulen Ich kaufe mir Buchführungsprogramm und lege los.
00:07:41: Das ist gute Möglichkeit, eine andere Möglichkeit ist dieses langsame Einwachs.
00:07:47: Manche Leute brauchen ein bisschen Zeit und wollen ja auch rasche Erfolge haben weil in eine doppelte Buführung einzusteigen also alles von null auf unter zu warten ist schon auffällig.
00:07:55: ich muss alles inventarisieren.
00:07:57: Ich muss das Programm kennen, der muss die Buchführung kennen und Anlage verzeichnen sehr schnell und die Vorrede usw.. Also das ist sehr viel.
00:08:05: Und dann braucht es ein gutes Jahr bis alles fertig ist.
00:08:07: und wo ich die erste Abdose habe.
00:08:09: Eine andere Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass ich sage Ich zeichne in einem Jahr mal nur die Einnahmen auf.
00:08:15: Also was kommt alles rein über ein Jahr?
00:08:19: Das ist relativ einfach Hat einen geringeren Einstiegsgehalt quasi.
00:08:24: also ich bin relativ schnell drinnen Und am Ende des Jahres kann ich sagen gut wenn ich aus dem Durchschnitt der Betriebe lege Dann kann das sagen siebzig Prozent davon bleibt als Aufwand.
00:08:34: Da muss ich dann wegrechnen und da bleibt als Gewinn nur der zwanzig Prozent oder vierzig, wenn ich ganz gut wäre.
00:08:39: Da bin ich ein bisschen den ersten Anhaltsbuch.
00:08:41: Wir sind auch weit weg von dem doppelten Buffersabschluss.
00:08:44: Und vielleicht im nächsten Jahr könnte ich sagen, jetzt habe ich alle Einnahmen aufgezeichnet.
00:08:49: Jetzt zeige ich auch alle Ausgaben aus.
00:08:51: Damit habe ich eine schöne Ausgabe-Rechnung vielleicht noch ohne Anlageverzeignis.
00:08:55: Das wäre vielleicht im nächstem Jahr das auch mit den Anlagen zum achten, also die Gebäude aufzunehmen in einen verzeichneten Stee Tiere und auch die Maschinen.
00:09:04: Und die Vorräte... ...und dann ist der Schritt nicht mehr weit zu einer wirklichen doppelten Buchführer, also wo ich zuerst gerade den Finanzbereich für mich entdecke und dann auf die Naturalien, also die Anlagen um die Vorrede.
00:09:16: Das ist vielleicht eine Typfrage das mache ich auch öfters bevortragen.
00:09:20: was bin ich für ein Typ brauche?
00:09:21: Wie gesagt, dass langsame reinwachsen oder wirktiges von heute auf morgen wissen, da brauche ich ja gutes Netzwerk, gute Unterstützung.
00:09:28: Auch seitens des Programmes Der Berater, da sehe ich darin.
00:09:31: natürlich stelle auch einen goldenen Buch für das Abschluss.
00:09:35: Zur Beratung kommen wir noch später.
00:09:36: und Netzwerk wie war es bei dir Patrizia eigentlich?
00:09:39: Was war dein Einstieg?
00:09:41: Grundsätzlich muss man dort kurz dazu sagen dass wir schon immer Aufzeichnungen im Betrieb gemacht haben.
00:09:47: Ich kann das auch bestätigen.
00:09:49: Es geht nicht von heute auf morgen und es ist so ein Prozess, der sich entwickelt.
00:09:52: also einfach einmal mit einem Kasserbuch ein- und Ausgaben zu dokumentieren, Ernteerträge, Erntemengen zu dokumentierend bis sie dies über die Jahre hinentwickelt.
00:10:02: und da muss er jeder für sich so das eigene System finden wie Arbeiter.
00:10:06: was passt zu mir?
00:10:08: Und natürlich je mehr Beratung oder Unterstützung und Hilfe du auch auf der Seite hast, die Möglichkeiten haben wir.
00:10:15: Und die gibt es, desto leichter ist
00:10:18: es.".
00:10:19: Jetzt rückblickend kann ich sagen nach all den Jahren jetzt ist's wirklich fein!
00:10:23: Du kannst gewisse Sachen ganz schnell abrufen so ein Quick Win.
00:10:26: für mich ist jetzt ganz eindeutig zum Beispiel die Jungbahnförderung, den Antrag den ich gestellt habe.
00:10:32: Wenn du den Antrag stellst musst du über eine gewisse Jahre gewisse Kennzahlen deines Betriebes liefern.
00:10:38: Und ich mach das jetzt zum zweiten Mal und ich hab heuer auf die Uhr geschaut, ich habe es vor wenigen Wochen gemacht also es hat mir nicht einmal ... Es hat bei mir nicht mal fünf Minuten gedauert diese Kennzahl zu liefern wo ich vielleicht ohne diese Aufzeichnungen war... Ich glaube Wochen gesessen wäre und verzweifelt gewesen bin.
00:10:59: Das ist jetzt einfach lässig!
00:11:01: Du hast das bei der Hand ist einfach super.
00:11:05: Und wie gesagt, das waren nicht einmal fünf Minuten die mir das gekostet haben heuer.
00:11:09: So Patrick zerbetscht der Dauer.
00:11:11: Da habe ich auch eine Masterarbeit begleitet und da wurde gefragt, wie lang braucht man eigentlich für eine doppelte Pufferung pro Jahr?
00:11:20: Wie viel Zeit auffahnt ist es eigentlich?
00:11:23: Haben wir also eine Gruppe gehabt, die einen doppelten Puffern durchführt.
00:11:26: Dann haben wir eine andere Gruppe gegeben, die das nicht macht oder noch nicht macht Und haben auch sie gefragt, also wie lange glauben Sie das sie für ein Jahr Zeit brauchen um einen Buferungsabstoß zu haben?
00:11:38: Und wenig überraschend ist herausgekommen dass die Gruppe die schon Bücher führt etwa halb so viel Zeit gebraucht hat.
00:11:45: Wie die andere Gruppe, die noch keine Buchführer gemacht hat geglaubt hat sie brauchen würde.
00:11:50: Das heißt also die tatsächliche Dauer ist kürzer eindeutig kürzere als die veranschlagte Dauer von jenen Die also noch nicht Bücher führen.
00:12:00: Natürlich gibt es auch die Erfahrungskurve bezüglich der Dauer, der Einstieg ist natürlich je nachdem ob wir rasch einsteigen oder fliehen.
00:12:07: Bei der Patrizia war das ideal weil es schon vieles vorhanden war.
00:12:10: aber wenn man jetzt von Nullen einsteigt... ...ist natürlich schon ein Lerneffekt und eine sogenannte Erfahrungskurfe.
00:12:15: nach einer gewissen Zeit halbiert sich der Wert.
00:12:17: Das ist eine schöne Erfahrungskurve und da sind wir auch an dieser Maßarbeit gesehen.
00:12:21: also die Wirklichkeit ist milder quasi als was man vorher glaubt brauchen zu werden.
00:12:28: Genau.
00:12:28: Und also ich kann nicht sagen, zum Thema Aufzeichnungen ist für mich wirklich so eingebürgert.
00:12:33: Für mich ist das einfach das Kehr zu der Arbeit dazu.
00:12:37: Das hat seinen fixen Bereich, sehr fixe Zeit.
00:12:40: Ich für mich zum Beispiel habe total gute Erfahrungen.
00:12:42: also ich mache das wirklich monatlich.
00:12:43: Ich setze mir einmal im Monat hin meistens Anfang des Monats und mache die Aufzeichnungen in der Buchhaltung für das vergangenen Monat mit gleich dann Rechnungen schreiben, Rechnung überweisen und so.
00:12:56: Und es ist jetzt im Monate wo ich sage Pima Daumen eine Stunde plus minus ja?
00:13:00: Und das ist total überschaubar!
00:13:02: Nein da gibt's auch ein schönes Wort Rhythmus schlägt Kraft.
00:13:06: Also wenn das quasi in ein Rhythmus eingebettet ist, dann ist es wenig intensiv oder weniger aufwendig.
00:13:11: Oder wird es so wahrgenommen?
00:13:13: Vielleicht auch aus einem anderen Beispiel, dass das vielleicht verständlicher wird, wenn er so guter Bekannter für mich als Unternehmensberater noch einen Buch geschrieben hat.
00:13:21: bei Innovationen und der Familie habe ich gefragt wie magst du das also so nebenbei ein Buch zu schreiben?
00:13:27: und er gesagt, er hat das jeden Samstag vor dem Tag von acht bis elf gemacht weil er seine Familie quasi geschlafen hat und da hat er die Freizeit gehabt Sein Unterbewusstsein hat sich da auch schon jedes Samstag darauf eingestellt und es ist so leicht gegangen.
00:13:40: Dann hatte ihm das Wort, dass ich jetzt am Beginn gesagt habe Rhythmus schlägt Kraft also nicht mit Druck zu arbeiten.
00:13:45: Ich muss das jetzt tun Sondern eingebettet ist in einen rhythmischen Ablauf.
00:13:50: dann geht das passt von alleine.
00:13:52: Genau Das kann ich so gut unterstreichen.
00:13:54: ja
00:13:55: Also eine Regelmäßigkeit eine Routine hineinzubekommen.
00:13:59: genau
00:14:00: Das eine sind ja Patrizia die Zahlen das andere ist ja auch das Bauchgefühl.
00:14:05: Wie ist da halt eine Kopf-Bauchverbindung, wenn... Schau's dir jetzt, sagst du, fast Zahlen lügen nicht.
00:14:10: Wenn ihr bedieblich euch weiterentwickeln wollt oder welchen Teil spielt auch noch die Emotion das Bauchgefühl dazu?
00:14:19: Wie schaut es aus bei dir?
00:14:21: Es hängt zusammen, würde ich sagen.
00:14:22: Es gibt nicht das eine und das andere.
00:14:25: Also gerade wenn es jetzt um Entscheidungen geht oder Investitionen oder so zuerst... Ich will sogar sagen, dass Bauchgefühl kommt dann mal an erster Stelle.
00:14:33: Wenn du zum Beispiel eine Idee hast oder so, das muss einfach mal... Das muss sich gut anpassen.
00:14:37: Das ist einmal die Überlegung.
00:14:39: Passt das für uns?
00:14:40: Passt es für uns im Betrieb als Paar, als Familie?
00:14:44: Passte es zum Betrieb, zur unserer Strategie, zu unserer Philosophie?
00:14:48: Kennt man damit!
00:14:49: Und das ist aber ganz wichtig und dann schon sehr eng gekoppelt natürlich mit den Zahlen.
00:14:55: Wie schaut es aus?
00:14:58: Wenn du die Aufzeichnungen hast, kannst du dir das sehr leicht hernehmen und zum Beispiel wenn du jetzt einen neuen Betriebszweig planst oder so dann wirklich einmal eine Kostenkalkulation machen.
00:15:07: Dann hast du diese zwei Punkte.
00:15:09: also für mich kehrt die ganz eng zusammen sollten beide passen.
00:15:17: und dann gibt es für mich noch eine dritte Komponente, die man auch braucht bei jeglicher Entscheidung.
00:15:23: Das ist der Mut weil ich mir denke irgendwie brauchst du auch eine kleine oder eine größere Portion Mut dann an diesen Schritt wirklich zu gehen.
00:15:32: Und wenn du diese drei Komponenten hast dann gibts bei uns grünes Licht und dann wird dieser Schritt gegangen.
00:15:38: ja
00:15:39: Wie ist das bei dir Leber da was deine Erfahrungen in diesem Bereich?
00:15:42: Kann das doppelt unterstreichen.
00:15:44: Ganz ganz wichtig, wenn man auf neue Ideen kommen möchte.
00:15:47: Wenn wir das Innovatives machen möchten dann braucht man um einen sehr breiten Raum zu denken.
00:15:52: Da sollte die Zahl noch nicht kommen da ist die Emotion dabei.
00:15:54: was wollen wir innerlich hineinspüren?
00:15:56: in Gesprächen ausserloten passt es zu uns viel anzuschauen ja kann ich mir das vorstellen dass sich das auch so macht oder wie immer der wirklich den eigenen Weg zu finden und dann wie Patrizia gesagt hat das auch abzuklären mit den Kosten.
00:16:09: letztendlich bleibt eine Entscheidung für die Zukunft immer eine Entscheidung unter Unsicherheit.
00:16:14: Wir wissen nicht, wie sich Preise entwickeln, wie sie Kosten entwickeln.
00:16:18: Merkte entwickeln.
00:16:19: wir wissen nicht wie es uns dabei geht.
00:16:21: deshalb ist es auch wichtig an Beginn der Möglichkeit haben auch etwas auszuprobieren das dann nachzuschärfen mit Zahlen und dabei Schritt zu setzen.
00:16:28: Das baut die Unsicherkeit oder das Risiko etwas ab.
00:16:31: aber es gibt ja so unterschiedliche Faktoren für ein erfolgreicher Unternehmensführer.
00:16:36: Mut ist einer davon.
00:16:37: also ohne Mut ohne Unsicherheiten Sie geht das zu Trauern, geht es nicht.
00:16:42: Aber die Zahlen geben auch ein gewisses Auffangbecken aus einem Netzwerk wo ich sage ja... Auch unter diesen Umständen quasi kann ich meine Liquidität erhalten und das kann ich mir an voraus rechnen mit einem guten Szenario oder dem weniger guten Scenario.
00:16:57: Also die Kombination als Emotion und Zahlen Und es geht da darum gute Entscheidungen zu treffen, zahlen sich noch keine Sicherheit für gute oder bessere Entscheidung aber die Wahrscheinlichkeit steigt auf alle Fälle Und bei einer guten Portion an intrinsischer Motivation, an Freude ist die Wahrscheinlichkeit auf alle Fälle viel größer.
00:17:15: Weil die Alternative wäre gar nicht zu tun oder wenig zu tun und da wissen wir aus der Unterdehmensführung dass das über kurz oder lang natürlich kein zukunftsprojekt ist.
00:17:26: Entscheidungen müssen ja auch HofübernehmerInnen treffen, ob sie den Hof übernehmen in welchen Ausmaß usw.
00:17:35: Du hast dir bei einem Forschungsbericht mitgearbeitet was wir von erfolgreichen Landwirtinnen und Landwirten lernen können.
00:17:40: und da war ein Muster die frühe Hofnachfolge unter anderem welche Rolle spielen hier transparente Zahlen und Betriebliche Aufzeichnungen um die nächste Generation in sichere Gewässer bringen zu können?
00:17:53: Ja, also gerade auch durch dieses Projekt ist uns noch einmal klar geworden welche Rolle die Hofübernahme hat.
00:17:58: Also früher Hofübernahmen nicht so lange zu warten weil Patrizia den Mut angesprochen da gibt es gute wissenschaftliche Studienmaß.
00:18:05: Man ist in jüngeren Jahren mutiger als späteren Jahren.
00:18:09: Insofern ist das schon eine voraussetzung und eine gute Voraussetzung für den Hof übernehmen wenn man eigene Verantwortlichkeiten hat wo man sich ausgruppieren kann Und die Einwähnung, das Miteinander.
00:18:20: Ich habe da auch ganz unterschiedliche Konzepte kennengelernt von wofi übernahme bei den einen wo es gerade die frage gegangen ist und der junge oder die Junge einen Teilbetrieb erhalten hat in anderen Fällen wo man zehn Jahre bis zu zehn Jahren zusammen gearbeitet hat und dass ein langsamer loslöse und Prozess war von der älteren Generation.
00:18:37: ich glaube die Aufzeichnungen helfen extrem.
00:18:40: einerseits einmal die Transparenz also zu sehen.
00:18:43: wie schaut das eigentlich an Betrieb wirklich aus?
00:18:46: was erwartet mich?
00:18:47: welche Potenziale zeigt eigentlich der Betrieb, also ohne Aufzeichnung ist das wirklich sehr schwierig.
00:18:53: Dann glaube ich wenn Aufzeichnungen Traditionen haben auf einem Betrieg wie das auch bei der Patrizia vorhanden war dann macht man ja eher weiter.
00:19:01: Wenn das ganze Werk schon einmal läuft wird man nicht so einfach die Aufzeichner wieder aufführen.
00:19:06: Das kenne ich eigentlich kaum.
00:19:08: Schwierig ist es ja neu zu beginnen.
00:19:10: Das heißt es ist schon etwas da auf das sich aufbauen kann.
00:19:14: und dann kann ich vielleicht auch sagen Die ältere Generation hat es so gemacht, mit denen Erreichten kennenzulernen.
00:19:20: Nämlich mehr vor vielleicht ein Stückchen auch besser zu lernen.
00:19:22: das kann also auch eine Motivation sein dass wir als junge Generation quasi daran anschließt und den nächsten Bereich gehen und die nächste Erkenntnis sammeln und daraus den Betrieb einfach gut weiterzuentwickeln.
00:19:38: Wir haben vorher über Netzwerke gesprochen, also man ist ja nicht alleine mit dem wenn man einen Hof übernimmt oder bereits im Hof arbeitet.
00:19:45: Man kann sich auch in Netzwerken einkinken als Verstärker für seine belieblichen Aufzeichnungen.
00:19:50: was war das bei dir Patrizia?
00:19:52: Was hat dir dabei geholfen?
00:19:54: Also generell immer der Austausch mit Beraterinnen und Beratern, die uns einfach zur Seite stehen wann es um die Auswertungen geht Jahresabschluss oder so.
00:20:02: Das ist einfach auch nochmal ein bisschen besser zu verstehen weil die Aufzeichnung zu machen ist das eine Mit den Aufzeichnungen zu arbeiten ist das andere.
00:20:13: Ehrlicherweise muss ich sagen wir sind noch im keinen Arbeitskreis.
00:20:18: Es gibt ja zum Beispiel den Arbeitskreise der Unternehmensführung, da sind wir nur nett dabei.
00:20:22: Wir haben dann überlegt wieso nicht und so.
00:20:24: und das ist aber einfach wie soll ich sagen dieser Prozess der Hofnachfolge dauert einfach Und du bist mit so viel... Du kriegst diesen Hof in Händen gelegt und du bist einmal... Da sind so viele Punkte, so viele Entscheidungen.
00:20:36: so dieses hineinfinden Das uns dann doch obwohl wirklich top gemacht haben und diesen ganzen Prozess sehr gut bei uns war, nimmt es doch irrsinnig für Zeit in Anspruch.
00:20:45: Also jetzt merken wir so... Jetzt sind wir gesattelt, jetzt sind wir gefestigt zu dieser Prozesse der Übergabe ist jetzt wirklich seit einem Jahr komplett abgeschlossen.
00:20:55: Und jetzt ist natürlich spannend zu schauen was gibt's da noch für Möglichkeiten?
00:21:00: Und wenn du mir dann in ein paar Jahren noch mein Ziel fragst, dann hoffe ich die Antworten zu können dass wir in einem Arbeitskreis oder eine Arbeitskreise Unternehmensführung drinnen sind.
00:21:09: Was ich aber schon sagen kann dieser Austausch oder Seminare oder Exkursionen es ist einfach lässig weil du kriegst neue Gedanken Anregungen, neue Ideen und auch manchmal diesen Blick von außen.
00:21:19: der ist ganz wichtig weil oft bist du schon so in deiner Bubble wo du siehst vielleicht nicht über den Tellerrand hinaus.
00:21:26: In diesen Arbeitskreisen oder bei diversen Veranstaltungen kriegst du eben auch einen Blick von Außen und Austausch.
00:21:32: Und das finde ich ganz, ganz wertvoll!
00:21:35: Du hast es schon erwähnt, Patrizia jetzt mit Einzelberatung und auch Arbeitskreise Leerbold – was macht jetzt die Arbeitskreise so wirkungsvoll?
00:21:42: Was ist der Unterschied?
00:21:44: Was kann ich mehr als Arbeitskreis holen?
00:21:46: Zuerst ist sicher auch eine Typfrage ob Arbeitskreiser nämlich gut geeignet sind oder weniger gut.
00:21:52: aber im Großen und Ganzen sehen wir aus der Analyse der erfolgreichen Betriebe eben diese erfolgreichen Landwirte und Landwirten sehr gut und sehr stark vernetzt sind, oft auch in Arbeitskreisen.
00:22:02: Und darüber hinaus auch in anderen Gemeinschaften weil wie Patrizia gesagt hat man kann auch betriebsblind werden.
00:22:10: Man lässt also den Außensicht so und im Zuge von Aufzeichnungen.
00:22:16: wenn ich im Arbeitskreis bin dann habe ich auch ein bisschen einen Druck von außen quasi meine Zahlen zu liefern.
00:22:22: Dieser Rhythmus zu leben immer wieder die Daten einzupflegen, auszuwerten und dann natürlich die Vergleiche.
00:22:29: Im Arbeitskreis zeigen wir nach genauer Redling auf damit die Daten und Ergebnisse auch vergleichbar sind oder sie schon ein großer Nutzen wenn man dann die Landwirte und landwirtig war schon mehrmals für solche Auswertungen dabei bei Arbeitskreisen wo Sie dann schauen ja du hast diesen Kraftverbot der Einsatz pro Kilogramm Milch oder du hast jene Abschreibung auch nicht unbedingt viel größer das aber deutlich diese oder jene Abschreibung der Wasserfemme.
00:22:54: Also da wird es dann sehr, sehr konkret und dann beginnt man auch nachzudenken wo liege ich eigentlich?
00:23:01: Wo sind meine Kennzahl?
00:23:02: Wo ist unsere Kennzahl im Vergleich zu anderen?
00:23:05: Und das Wichtige ist ja daraus auf Verbesserungspotenziale abzuhalten!
00:23:09: Und einfach wie es in anderen Betrieben aufgeht mit den Aufzeichnungen, Mit der Betriebsführerung dass man sich hier einfach austauscht und darüber hinaus bei den Arbeitskreisen geht's ja ganz stark um das Qualifizieren die Datenaufzeichnomen die Betrieblinge aufzeigen, weil sie sich eigentlich dann wickelt zum Zweck.
00:23:25: Die Menschen, die darin arbeiten auch höher zu qualifizieren eben durch Exkursionen, durch Austausch.
00:23:30: Es gibt da den Input und mithilfe der Aufzeichnungen mit den Kennzahlen kann eine Gruppe einfach von dir da miteinander diskutieren.
00:23:40: Ansonsten kann es ja rasch in einer Wirtschaftsdiskussion umwenden, wo er sehr an der Oberfläche nagt.
00:23:46: aber wenn wir die Zahl vor uns liegen haben dann können wir sehr von dir diskutieren, dass es eindeutig ein ganz großer Wert wird.
00:23:54: Da ist auch das war hat uns am Anfang betroffen schon diese Hürde.
00:24:00: du legst halt deine Datenpreis aber den Aufzeichnungen für einen grünen Bericht das ist zu anonym.
00:24:06: aber einfach dich mit dem Gedanken anzufreunden alle Daten auch preiszugeben und manchmal ist das nicht angenehm ja muss man ganz ehrlich sagen und Es ist jetzt hier für uns eine neue Herausforderung hin uns hinzusetzen und die Zahl für den Privatausgaben über ein Jahr anzuschauen.
00:24:24: Also das ist oft oder diesel Rechnungen, es tut schon was mit einem und das ist schon einmal wo ich sage dass braucht auch bisschen.
00:24:33: bei uns war so diese Überwindung ja aber wir machen trotzdem mit und das hat Vorteile.
00:24:38: aber das war schon einfach ehrlicherweise zu erwähnen Das ist schon so ein kleines Mäuerchen über das du drüber musst und dich einfach gedanklich damit auseinander auseinander zum setzen hast.
00:24:51: Auf alle Fälle, man, das ist eh ... Sieht natürlich sehr von einem Privatschlamm und so weiter.
00:24:56: da geht es wirklich in den sehr persönlichen Bereichen ein.
00:24:59: Das braucht natürlich viel Vertrauen, ich meine das ist ja auch in dem Arbeitskreis sichergestellt dass es wirklich im Raum bleibt Und ich habe noch nie was Gegenteiliges gehört.
00:25:08: Also diese Vertrauensbasis ist ganz wichtig.
00:25:11: Die kann man nicht so einfach schaffen als wenn das quasi institutionell begleitet wird.
00:25:15: Ich glaube schon eine große Vorteile also von Arbeitskreisen und eben die Begleitung von außen, dass es auch hier Spezialisten gibt, die einfach hier drauf schauen.
00:25:27: Ich habe auch einmal eine Bachelorarbeit betreut über Kennzahl im grünen Bericht und was sich Landwirt oder Landwirte den Grüne Bericht Bücher führen besonders Wünsche von Außen oder was ihnen sehr wichtig ist das sie sehen die Bekleidung von außendem Fall von den LBG Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Akkusen und so weiter sind auch wichtig, aber diese Begleitung ist eine persönliche Betreuung.
00:25:47: Das ist ganz, ganz wichtig, weil man da anfangs seid, aber auch später.
00:25:50: Genau!
00:25:50: Und das ist in einem Arbeitskreis natürlich auch gekriegt?
00:25:54: Genau, das sehe ich ja als großen Vorteil.
00:25:56: Also ich fühle mich nie irgendwie alleine.
00:25:58: Und wenn auf Frage auftaucht oder ich sage, boah, ich bin mir jetzt nicht sicher wie ich das eingeben soll dann genügt ein Anruf und da ist einfach wer hier, der mir weiter hilft.
00:26:08: Und wir haben ja viele Beratungsstudien auch durchgeführt, mit den Landwirten und Landwirte.
00:26:12: Wir haben auch gefragt was sind so die wichtigsten Quellen im Rahmen der Berater?
00:26:17: Das steht fast ausschließlich immer an erster Stelle andere Landwerte laden.
00:26:22: Also da steht nicht der Beratter, die Beraterin oder ein weiter Beloskurs oder irgendeinen WBNA, das ist der andere Landwert unterladen.
00:26:29: Weil dem oder der glaubt man das auch weil der kommt aus der eigenen Profession.
00:26:37: natürlich gegeben, dass hier der Austausch unter den Landwirten landet.
00:26:41: Sie schätzt es sich sehr und das kann auch in so einem Arbeitskreis gut dann vonstatten
00:26:47: gehen.".
00:26:48: Lerbert, du hast vorher dem Begriff Menschen höher qualifizieren erwähnt?
00:26:53: Da möchte ich eh eine Motivationsfrage in der Bildungsdimension quasi stellen.
00:26:58: Wie können Bildung bzw.
00:27:00: Bildungsformate eingesetzt werden, dass das Thema betriebliche Aufzeichnungen als Chance wahrgenommen werden.
00:27:06: Also welche Rolle spielt hier Bildung
00:27:08: bzw.,
00:27:09: was brauchen hier Landwirtinnen beziehungsweise?
00:27:12: Es ist ja heute auch so wir werden mit Informationen zugemüllt wenn ich das formulieren darf.
00:27:18: wo wird es gesehen?
00:27:19: also in welchen kleinen Dosen könnte es vermittelt werden?
00:27:23: wie siehst du das Leerbord?
00:27:26: Wenn wir nach Quellen fragen Wie können Bildungsinhalte an Landwirte oder Landwirta transferiert werden?
00:27:33: Dann gibt es nicht die eine Quelle.
00:27:35: Vorhin gesagt, Landwirten unter anderem sind sehr wichtig, aber es gibt sehr viele Quellen.
00:27:39: Das kann ein Einzelberater sein, das kann ein Weiterbilderskurs sein und digitale Zugang.
00:27:43: Also sehr viel!
00:27:45: Wir können quasi keine Quelle beteren um die Landwirter und Landwirtre zu erreichen.
00:27:50: Das haben wir in dem Film untersucht immer wieder kennengelernt.
00:27:53: Das zweite jetzt im Rahmen von Betrieblingen Aufzeichnungen.
00:27:56: Jeder Landwirt, jeder Mensch denkt Wenn ich etwas tue, wie schaut der Output aus?
00:28:02: Das heißt also... Der Nutzen muss größer sein als der damit hergehende Einsatz der Aufwand.
00:28:09: Da wird jeder Mensch hart!
00:28:10: Und die Frage ist natürlich, wie können wir diesen Nutzen hervorstreiken?
00:28:14: Wie können wir die Landwirte und Landwirten dazu bringen das auf diesen Nutzer für den eigenen Betrieb zu erkennen?
00:28:21: Das ist nicht ganz einfach.
00:28:23: Ich habe auch hier keine abschließenden Antwort wie mir das wirklich erreichen.
00:28:26: wir können es immer noch aufzeigen, vielleicht auch gute Beispiele benennen.
00:28:31: Eben solche Studien, wo wir sehen eigentlich ist die Zeit gar nicht so viel wie wir glauben, wie wir einsetzen müssen und dass wir das in einen Rhythmus bringen, wobei wir heute schon gesprochen haben.
00:28:41: Und natürlich auch, wo die Beratung oder auch Schulen – wenn man das sehr früh beginnen möchte – unterstützend wirken dahingehend, dass man ihnen Begleitung gibt, dass Man Programme zum Beispiel auch schwachhaft macht, wo das viel, viel schneller geht dann wenn man es einmal quasi eingesetzt hat wo die Arbeitszeit eigentlich nicht so das Thema ist.
00:29:03: Also bei der Arbeitszeit würde ich sagen wir kommen vielleicht dennoch auf das Thema digitalisieren und da gibt's ja schon viele, viele Möglichkeiten das auch gut einzusetzen.
00:29:13: Der schwierige Punkt ist diesen Mehrwert hervorzustreichen und da gibts kein Patentrezept muss man an fehlengfehlen Ecken schauen wo ihr ansetzes sind weil er liegt ja eh aus der Hand Aber er ist natürlich nicht so einfach.
00:29:29: Bei Bildung ist es immer so, ich wurde auch einmal gefragt ob die Meisterprüfungen gemacht und dann wurde gefragt ob der Nischpreis dadurch höher wird wenn man die Meistersprüfung hat.
00:29:36: Natürlich nicht!
00:29:38: Also zu erkennen was kann man wirklich selber tun?
00:29:40: Und wie kann man dadurch einfach den Betrieb besser ausrichten... Ich habe vorhin gesagt bessere Entscheidungen zu treffen ein besseres Leben zu führen vielleicht dort auf einen Sog hinzulenken.
00:29:53: Es ist schwierig zu sagen durch die Aufzeichnungen bist du dann viel besser und so weiter, weil es so einfach ist es ja nicht.
00:29:59: Sondern einfach, dass wir vielleicht in eine höhere Dimension kommen diesen Mehrwert sichtbar zu machen.
00:30:05: Vielleicht auch in einer Übung, in einer Schule oder in einem Meistergröße sein.
00:30:08: was wünsche ich mir eigentlich von meinem Leben?
00:30:11: Welche Rolle spielt da der Betrieb und wie können mir Aufzeiten und Teilgeht auch unterstützen?
00:30:16: Vielleicht in dieser Ebene zur Arbeit.
00:30:18: Vielleicht auf Bildhauf zur Arbeit!
00:30:20: Ja und vielleicht noch ergänzend Wir Menschen befinden uns ja immer in unterschiedlichen Lebenssituationen, wo es vielleicht jetzt gerade passt.
00:30:26: Wo ich keine Zeit, keinen Fokus auf dieses Thema legen möchte.
00:30:30: aber zur Aufklärungsarbeit.
00:30:31: deshalb machen wir diesen Podcast unter anderem auch mit euch beiden.
00:30:34: Atlizia was war denn für dich in der Motivation?
00:30:38: Was war für dich so ein Schlüsselmoment?
00:30:40: Was die eine spezielle Veranstaltung, was eine Begegnung mit einem Testimonial das betriebliche Aufzeichnungen geführt hat?
00:30:46: oder was war bei dir dieser...was hatte ich getriggert?
00:30:50: Vielleicht noch, bevor ich zum Schlüsselmoment komme, habe ich schon erwähnt das Aufzeichnungen.
00:30:54: Ich bin mit Aufzeichnen groß geworden.
00:30:55: Ich glaube mir ist es schon ein bisschen in die Wiege gelegt worden.
00:30:58: Ich kann mich nur so... Ich hab da auf mein schreibtischer Foto hängen, ich als kleiner Knirps am Küchentisch und meine Opa sitzt nebenbei und in der Tischschublade hat er seine Bircher gekappt und dann hat er die Milchpreise aufgeschrieben.
00:31:10: Also es war schon immer was ... Das habe ich mitgenommen.
00:31:13: Tatsächlich?
00:31:14: Der eine Schlüssel-Moment Dieses Aha-Erlebnis ist noch gar nicht so lange her, das war voriges Jahr im Herbst.
00:31:21: Da habe ich teilgenommen an einem Interpretationsseminar des Grünen Berichtes von der Landwirtschaftskammer und bis zu diesem Termin habe man doch die Arschäen also für Aufzeichnungen Pastelol lassen.
00:31:35: und dann ist es wirklich um diese.
00:31:37: Leopold, du hast ja mal diesen Begriff.
00:31:40: Der hat mir recht imponiert gesagt diese extra Meile zu gehen.
00:31:43: und in diesem Seminar haben wir uns ausgerechnet wie schaut es wirklich aus mit der Rentabilität deines Betriebes?
00:31:49: Mit der Stabilität also die Krisensicherheit ist mein Betrieb und mit der Liquidität Und das waren für mich drei Kennzahlen, die was wirklich sehr augenöffnend waren weil du jetzt ausgenommen von der Liquiditet vielleicht nicht nicht auf deinem Kontoauszug siegst und wirklich einmal zu schauen, wie steht mein Betrieb da?
00:32:07: Und dieser Rentabilitätskoeffizient, also der sollte erklären darfst du dann Leopold aber er sollte so bei eins oder überein sein.
00:32:16: Und das sind wir zum Beispiel noch lange nicht da wo man hin wollen.
00:32:19: Das war dann wirklich so der Moment wenn ich dachte wow!
00:32:23: Ich mache jetzt zwar fünf Jahre die Aufzeichnungen habe mir aber noch nie über diese Zahl Gedanken gemacht.
00:32:27: und genau dieses ist aber das Entscheidende weil das sagt Die Richtung, wo mächtet ich hin?
00:32:33: Es spornt uns jetzt gerade irrsinnig an.
00:32:35: Was können wir in den nächsten Jahren machen, dass wir dort hinkommen?
00:32:39: und das war schon sehr so zwar manchmal weh, wannst du eben noch nicht diese Zahlen stehen hast, die du gerne sehen möchtest.
00:32:49: Das war sehr, sehr augenöffnend.
00:32:51: ja also ich leite jetzt über zum Rentabilitätsqualifizien.
00:32:54: Genau
00:32:55: da warten auf eine Erklärung jetzt.
00:32:57: es gibt ja viele Kennzahl im glönen Bericht.
00:33:01: Die erste Känzel ist immer das Einkommen pro Betrieb, das wird auch publiziert.
00:33:05: Wie hat sich das Einkommen verändert?
00:33:06: und so weiter?
00:33:08: Ist eine sehr wichtige Känzahl.
00:33:09: war das Einkommenn berücksichtigt nicht?
00:33:10: wie viel Arbeitszeit wurde eigentlich hineingesteckt vor Familien eigenen Arbeitskräften und wieviel Eigenkapital?
00:33:16: Und mit diesem Renterwillkeitskäufe-Zent versuchen wir das wirklich auf eine Känzhalt runterzubrechen haben wir seit dem Grünen für mich und die besagt wie viel vom Einkommen oder wie viel Deck das Einkomen vom Lohnansatz und Zinsansatz.
00:33:32: Also Lohnansatz, ich habe zum Beispiel zwei Arbeitskräfte und wir setzen das mit Kollektivvertragslöhnen zusammen und dann hab' ich einen Lohn-Ansatz.
00:33:43: und das Eigenkapital, das verziehen sind wir immer mit drei Komma fünf Prozent.
00:33:46: Und wenn es gelingt dass das Eigen Kapital diese eigenen Faktoren die wir zu marktüblingen Preisen dann eingesetzt haben entlohnt, dann wäre eben der Rettabilitätskoffizient größer Akt.
00:33:57: Das heißt das Einkommen deckt noch die gesamten Arbeitskosten der eigene Familie und die gesamte Eigenkapitalzins.
00:34:04: Das ist natürlich ein sehr gutes Ergebnis, wir haben etwa fünfzehn bis zwanzig Prozent der Betrieben Österreich, die das schaffen im Schnitt.
00:34:12: Im Schnitt zweizig vierundzwanzig hatten wir Null Komma Fünf.
00:34:16: D.h.
00:34:16: nur fünfzig Prozent von dem Wert haben wir tatsächlich erreicht.
00:34:21: Fünfzig Prozent heißt wenn wir zweizig Euro quasi als Lohnansatz pro Stunde angenommen haben ist der tatsächliche Arbeitsverdienst die Hälfte davon, eben zehn Euro.
00:34:30: Oder der Zinsansatz mit drei Komma fünf Prozent mal Null Komma Fünf multipliziert ergibt dann eins Komma fünfundsiebzig die Tatsächlichen Verzicht.
00:34:38: Und das ist natürlich eine sehr schöne Kennzahl weil ich eben wirklich vergleitet durchführen kann.
00:34:43: Bin ich bei Null Neun und Siebzig bin ich beim Null Fünf bin ich bei Eins Zähl und ich rechte auch mit meinen Studierenden bei Betriebskonzept ein Betriebesplan sehr umfangreich all auf diesen Kennzahlen Und der Rentabilitätskonferenz dauert ein bissel, bis er wirklich drinnen ist voll.
00:34:58: Also nicht nur quasi das was weiß oder wirklich verinnerlicht wie es eigentlich wirkt miteinander weil die keinen hohes Einkommen haben aber einen überproportionalen Arbeitseinsatz.
00:35:07: dann habe ich trotzdem einen rentabilitäterskoffizient verdeutlichen.
00:35:10: Wunder eins.
00:35:12: und da müssen sie zwei Pläne errechnen und dann vergleichen wird aus.
00:35:15: Mittlerweile schauen Sie wirklich an den Gehen auf diese Kennzahl als sich der rentabilitätskoffizient von?
00:35:22: hat sich der verbessert auf Null Komma Sieb, Null Koma Acht oder ist er sogar durch die hohe Investitionsschläge geworden.
00:35:27: Und insofern... Die Herausforderung in der Bedürftigkeit ist dass wir mehr oder man kann auch sagen viele Kennzahlen haben.
00:35:35: aber in der Rettabilität haben wir wirklich eine Kennzahl wo wir das sehr gut unterdrücken können an den Rettabildetskonferenz.
00:35:41: Der relativ einfach dann auszurechnet ist.
00:35:44: Aber ich brauche natürlich die Arbeitsaufzeichnungen Ich brauche ein Buch führen um das Einkommen zu ermitteln, also ohne den geht es natürlich.
00:35:54: Aber dann habe ich eine Fotierte kennenzahlt wo ich auch ein bisschen.
00:35:57: ja das schafft auch glaube ich schon ein bissel auch den Bebewerbsgedanken.
00:36:00: Also schaffe ich jetzt wie die Partiz jetzt auf der Heuer besser zu sein als in Vorjahr oder da rennt damit jetzt konfizient ist schlechter weil ich kann das auch begründen und es gibt immer unvorhin ergesehener etwas.
00:36:12: Die Partiz hat vorher erwähnt sie Küchendisch quasi vom Opa hier sensibilisiert worden und hat ein Bücher beschrieben.
00:36:20: Jetzt ist ja bedriebliche Aufzeichnungen, da geht es nicht um... Ich habe jetzt einen Buch oder einen Zettel von mir, sondern da gibt's eine digitale Hilfen-Digitalisierung was du vorhin schon erwähnt Lea wollte.
00:36:30: Wie können so digitale Tools uns dabei helfen?
00:36:33: Uns dabei unterstützen?
00:36:34: Ja mittlerweile ist das wirklich eine tolle Sache.
00:36:36: also ich glaube trotzdem die Grundlage ist das Aufzeichnen zum Beispiel Arbeitsaufzeichen.
00:36:41: Irgendwas muss sich mit der Hand aufmachen.
00:36:42: Ich muss direkt noch mal Sammeln gut ablegen Ablagesysteme sind echt zu unterschätzen, was auf die Arbeitszeit betrifft.
00:36:50: Aber wenn das alles da ist dann können Programme sehr viel erleichtern, dass täglich hier buchen.
00:36:57: wir haben Anlageverzeignisse wo Abschreibungen automatisch ausgewiesen werden und Buchwerte automatisch geregnet werden.
00:37:03: natürlich muss ich sie einmal hineingeben.
00:37:06: Und die neuen moderne Programme haben alle.
00:37:10: Man kann Buchungsregeln anlegen, es sind ja oft wiederholende Buchungen und durch BuchungsRegeln wird das viel schneller vonstatten gehen.
00:37:17: Und wir haben Bank in Beute – das hat auch mittlerweile fast jedes Online-Programm, wo wir oder Bank das exportieren können und diese Dateien dann hereinladen können.
00:37:28: Ich habe alles schon über dieses jeweilige Schiererkonto gebraucht, aber das Gegenkonto besteht mal die Beträge sind drinnen.
00:37:34: Das geht also sehr, sehr rasch da.
00:37:36: nun!
00:37:36: Das braucht ein bisschen Übung, das sehe ich auch bei den Studierenden wenn man das mal macht.
00:37:41: Aber ich mache dann auch eine Reflexionsschleipfermschluss wo sie sagen ja es ist so ein Beginn schon viel und soweit.
00:37:47: aber es ist ja da schon voll begeistert wie rasch das dann auch geht.
00:37:50: Wie rascht man?
00:37:51: Man kann immer auf die Zwischenauswertung klicken.
00:37:53: wir können vergleichen.
00:37:54: Die Counter-Place gibt ja so viele Wichtiges Aufsicht natürlich auch zu fokussieren damit man sich nicht verliert.
00:37:59: Aber in großem Ganzen sind das große Hilfen die das Leben hier schon leichter machen.
00:38:05: Wenn ich dann zusätzlich bei Verkäufen noch die Mengen eingebe, so viel Liter Milch oder soviel Tonnen Getreide.
00:38:11: Dann habe ich auf Knopfstruck die Informationen im Durchstedt pro Kilogramm Milch, pro Tonne Getreides, soviele Einkommen oder soviele Reis pro Kilometer usw.
00:38:21: Also sehr viele Informationen
00:38:23: zusetzt.".
00:38:23: Das hilft ja zum Beispiel eher nicht um ein konkretes Beispiel zu nennen.
00:38:27: also wenn wir z.B.
00:38:28: Kontrollen und Biokontrollen nur das so haben du hast dann einfach die Zahlen oder Aufzeichnungen, ernte Mengen, ernte Erträge.
00:38:36: Du hast das einfach auf den Knopfdruck und das ist dann wirklich wieder eine Zeit der Spanis.
00:38:41: und dieser Stresspegel vor ein bissel her und runter weil du einfach weißt dass du alles... Und da gebe ich dir recht!
00:38:49: Ein gutes Ablagesystem ist schon die halbe Miete.
00:38:52: also wenn du warst wo du deine Sachen findest, dann ist es wirklich eine große Hilfe.
00:39:00: Wichtig ist es trotzdem, immer zu wissen was man tut.
00:39:04: Es sind ja auch immer Programmes in der Woche mal ein bisschen Black Box oder so.
00:39:07: was geschieht dahinter.
00:39:08: Früher haben wir das noch anstellt wie ich das noch gelehrt mit Blaupause-Durchschweibepunktführer.
00:39:12: da hat er wirklich gewusst was dort tut und das muss natürlich mittransportieren damit auf die Prozesse verständig werden.
00:39:19: wenn man zum Beispiel hineingeben eine neue Maschine wird angekauft und wir buchen das also Brutto ein wenn mein waschenirter Betrieb ist Wir verrechnen das dann aber inter bei der Abschreibung nicht da.
00:39:31: Die Vorstellung wird sofort verbucht und zu sehen ja, wie wirkt sich das auf die Abschreiben?
00:39:35: Aber wo ist es?
00:39:36: der Betrager hat, er kommt weg
00:39:38: usw.?
00:39:38: Also ich versuche immer durchzugehen damit dass nicht eine Black Box bleibt.
00:39:43: also die Stelligkeit im System hatte viele Vorteile aber gleichzeitig auch das Verständnis was da wirklich passiert auch im Hintergrund mitzugeben.
00:39:52: Jetzt haben wir viel Gutes gehört über Lebensqualität.
00:39:56: Ich bin Pilot und nicht Passagier, ich habe auf einem Knopfdruck die Daten... Also das ist ja ... ich hab meinem Betrieb unter Kontrolle was zahlen betrifft.
00:40:06: Wo sind denn die Grenzen?
00:40:08: Wo könnten hier Falschlicke liegen wo es könnten hier falsche Erwartungen geweckt werden?
00:40:13: Patrizia vielleicht möchtest du beginnen hast du dir mehr erwartet gehabt oder sagst na da ist jetzt die Grenze.
00:40:19: dass wäre noch schön.
00:40:21: So zum Thema Fallstricke.
00:40:22: Ich glaube, auf das man einfach achten muss ist nicht erstens zu viel zu dokumentieren.
00:40:28: Man ist dann wenn ich jetzt zum Beispiel denke zu viele verschiedene Excel-Tabellen, zu viele verschiedenen Apps zu haben.
00:40:35: also man kann ja heutzutage irrsinnig viel aufzeichnen.
00:40:38: und was passiert?
00:40:39: Dann hast du eine Art Datenfriedhof!
00:40:41: Und es bringt mir gleich zum zweiten Punkt.
00:40:43: Du hast ein Irrsinnich für Daten da und denkst super, du hast alles aufgezeichnet Entscheidend.
00:40:50: Was machst du damit?
00:40:52: Und das war bei uns auch einfach ein Prozess, sie dann wirklich an diese Zeit zu nehmen und uns hinzusetzen.
00:40:59: Dann wirklich die Daten nur mal aufzuarbeiten und sich die Zahlen anschauen.
00:41:04: Ich habe am Anfang schon erwähnt vielleicht mit dem Privatsverbrauch durchzuschauen und die einzelnen Rechnungen, die einzelne Betriebszweige und dies als Diskussionsgrundlage herzunehmen.
00:41:16: Das ist oft natürlich... Da müssen wir uns wirklich Zeit dafür nehmen, weil es ist was das schiebt man dann gerne nach hinten.
00:41:23: Weil es tausend andere Sachen gibt die vielleicht dringender sind oder Vorrang haben.
00:41:27: aber genau dies ist dieser entscheidende Punkt und auch mit diesen Zahlen einfach zu arbeiten und dann wirklich zu schauen was rentiert sie?
00:41:35: Was kann man optimieren und so auch die Ziele fürs nächste Jahr oder für die nächsten Jahre zu setzen.
00:41:43: Leopold aus deiner Sicht aus deinem Forschungsbereich
00:41:46: Also ich würde auch wieder das, was ich vorher gesagt habe.
00:41:49: Was ist der Mehraufwand einer zusätzlichen Aufzeichnung und was es dann mehr annutzen?
00:41:53: Vielleicht auch anzuschauen.
00:41:54: Welche Zahlen sind wirklich wichtig?
00:41:55: Was wollen wir uns vielleicht heuer speziell anschauen?
00:41:58: Man kann ja auch innerhalb der Buchführung Schwerbuch besetzen von Jahr zu Jahr, wo muss ich mir genauer ansehen könnte?
00:42:03: zum Beispiel dieser Privatbereich.
00:42:06: Wir geben mittlerweile im Schnitt laut Buchführungen pro Familie forty-fünfausend Euro Privatbereiche aus und der schwankt sehr stark natürlich vom Streuzer stark unter den Betrieben.
00:42:16: Kann man mal ein Jahr festlegen, ja wir schauen speziell den Privatbereich an.
00:42:19: Und stößt dann vielleicht das Privatkonto?
00:42:22: Das sixundneinzigtausendeer Konto verstärkt auf aber unterschiedliche Bereiche, Lebensbereiche.
00:42:27: Das muss ich aber vielleicht nicht jedes Jahr machen weil es doch viel Aufwand ist und kann ich mir dann speziell im Jahr also in einem speziellen Jahr anschauen.
00:42:36: anderen Jahren mache ich das wieder anders.
00:42:38: Man sollte auch hinterfragen wenn ich das vielleicht schon sehr ausdifferenziert habe was schaue mich wirklich am Ende des Jahres hat.
00:42:46: Ich höre auch immer wieder, auch von Betrieben die Bücher führen nach den Grünen Bericht.
00:42:50: Dass sie ihre Zeit natürlich einsetzen für die Erstellung des grünen Berichts aber dann oft ein bisschen Luft ausgeht und das auch wirklich anzuschauen.
00:42:58: also ich glaube man sollte genauso viel Zeit verbringen mit der Analyse, mit der Reflexion, mit einer Diskussion wie mit dem ganzen Erheben und Einsätzen der Daten.
00:43:08: Und wo es nicht gegeben ist da könnte ich Abstriche machen und sagen ja das schauen wir uns eigentlich eh nicht an.
00:43:13: Aber wie gesagt es könnte eine Hilfe sein.
00:43:15: Man kann nicht alles immer exakt und genauer durchsehen.
00:43:18: Wenn wir zum Beispiel vor einer Investition stehen, wie schaut das mit dem Betriebswerk aus?
00:43:22: Da vielleicht es genauer diese Schwerpunkte aufzusetzen.
00:43:27: Und dem Zusammenhang ist es vielleicht auch interessant zu hinterfragen, die Möglichkeit auf Kostenstellen quasi auszuwerten.
00:43:37: Kann das das Programm überhaupt?
00:43:38: habe ich die Information oder mache ich das auch vielleicht in eine Schwerpunkt eigenen Jahr vielleicht einmal eine Betriebsweigeauswertung.
00:43:46: Es gibt ja dazu auch verschiedenste Angebote der Landwirtschaftskammern, ausgehend von einem Bufferungsabstoß an den Kostenstellen und Kostenträgeregern zu machen also innerhalb des Unternehmens auf die Betriebzeiger aufzuküsseln ist auch nochmal eine herausfordernde Aktion.
00:44:00: Dazu gibt es auch mittlerweile schon gute Anwendungen, auch digitale Anwendung wo man das gut machen kann.
00:44:07: Ich glaube ich auch nicht dass man das jedes Jahr machen muss aber vereinzelt kann man das auch durchführen.
00:44:13: Also ich würde sagen, der Grundstandard ein doppelter Buch führen und davon ausgehen vielleicht immer wieder Schwerpunkte zu setzen.
00:44:19: Was wollen wir uns in diesem Jahr verstärkt ansehen?
00:44:22: Was steht auf anderen Betrieb damit die Ressourcen auf diesen Punkt zu konzentrieren?
00:44:29: Ich möchte euch eine Zukunftsfrage stellen euch beiden Wir haben schon vorher ganz kurz gesagt In fünf Jahren wenn man diesen Zeithorizont zähren nimmt Leer-Boldfeld mit dir beginnen.
00:44:40: Woran würdest du erkennen Wenn wir uns jetzt in fünf Jahren noch einmal sprechen oder sehen, dass sich da hier die Kultur... ...die Betriebsaufzeichnungskultur hier positiv verändert hat.
00:44:52: Wo dann erkennt man das?
00:44:53: An Zahlen höchstwahrscheinlich!
00:44:55: Aber was
00:44:56: noch?!
00:44:57: Ja an Zahlen natürlich aber auch an Stimmungen, an das Wegenzettel wo es dahinter steht Beziehungsweise Zahlen.
00:45:03: Wir machen ja immer wieder Befragungen auf mit Marktforschensinstituten In der Landwirtschaft bei Landwirten und Landwirte Und ich gebe fast immer die eine Frage dazu, ob es Gesamtbetriebliche Aufzeichen gibt.
00:45:14: Ja und nein wenn ja – eine Ein- und Ausgabregelung oder eine doppelte Buchführer.
00:45:19: Deshalb kennen wir – das sind ja repräsentative Umfragen – relativ genau wieder in den einzelnen Betriebsformen und Betriebstippen aussieht wie hoch der Anteil ist dann betrieben mit doppelter Buchführern?
00:45:29: Das geht von fünf Prozent bei eher exersiven Betrieben bis über zwanzig Prozent bei Schweinehalt.
00:45:33: zu dieser Gefühle übertrieben.
00:45:35: Ich würde erkennen in fünf Jahren Wenn das bei Schweinehaltungsbetrieben vielleicht dreißig, fünfunddreißig Prozent sind.
00:45:41: Bei mit viel Betrieben vielleicht fünfzehn Prozent, wo es jetzt zehn Prozent sind.
00:45:44: also wurde der Anteil einfach höher geworden und er wird auch höher werden weil ja eher junge Leute auch einsteigen und bei älteren Leuten das ja schwieriger ist da das Loch zu vermitteln.
00:45:55: Also das ist auch schon ein Phänomen im Lebenszyklus.
00:45:58: Also daran würde ich es erkennen.
00:46:00: Ich würde es aber auch erkennen wenn mich Landwirte und Landwirt bespreche oder vielleicht auch mit Studierenden an unserer Hochschule, wo ja viele von einem Bauhof kommen.
00:46:09: Wo wir dann schon sehr professionell sprechen können wie hoch ist die Abschreibung auf Deine Betrieb?
00:46:16: Oder wie hoch is dies oder jenes... ...oder die Spitze wäre zu sagen wenn ich sogar mit einigen reden könnte Wie hoch ist der Rentabilitätskonfizient auf deinem Betrieb?
00:46:25: hat sich der verbessert?
00:46:26: Hat sich der in welcher Richtung auch immer entwickelt?
00:46:30: also darüber dass man hier sehr tief gehen sprechen kann Wo man nicht das Gefühl hat, da redet man jetzt völlig von einer anderen Welt.
00:46:38: Also dass es irgendwie wie wenn man Tagesaktuell über Preise spricht, über das Merkursur abkommen was die Landwirte bewegt Milchpreis Schlachtpreise
00:46:47: usw.,
00:46:48: Dass wir da genauso reden kann über ja Wie oft ist dies oder jenes die Rentabilität?
00:46:54: Die Stabilität, die Liquidität?
00:46:55: hat sich Eigenkapital vermehrt und so weiter, dass man genauso über solche Kenntan sprechen Dann würde man es wirklich erkennen, da hat sich etwas getan.
00:47:06: Okay
00:47:06: und Patrice bei dir auf betrieblicher Ebene?
00:47:10: Was wird im Jahr zwanzig-einunddreißig bezüglich betrieblichen Aufzeichnungen passieren?
00:47:15: Du hast vorher nicht schon ein bisschen angekündigt was du vorhattest.
00:47:18: Ja genau also den Rentabilitätskoeffizienten ein bisschen in die Höhe zu treiben.
00:47:23: Das ist auf jeden Fall nah und einfach mit diesen Kennzahlen, die wir eh heute schon angesprochen haben weiterzuarbeiten.
00:47:32: Und grundsätzlich würde ich mir wünschen, einfach so eine gute Balance zwischen Landwirtschaft und Bürokratie zu schaffen.
00:47:42: Also ich glaube es braucht beides.
00:47:44: Es darf keine Seite überhand nehmen und ich denke immer dran für mich ist Landwirtschaft eben ein Handwerk und Handwerk passiert für mich eben draußen am Feld.
00:47:52: und dass man genau diese Balance auch in der Zukunft gut in der Waage hält ja.
00:48:02: Wir haben ja heute über interne Aufzeichnungen gesprochen, sondern einen Wert ist nicht quasi die Aufzeichnungspflichten, die von auszukommen was wir als Bürokratie subsumieren.
00:48:12: Dass diese internen Aufzeichnisse, die an den hohen Betriebswirtschaftlingen diert haben für das Unternehmen wie der Bauernhof stärker und besser kombiniert werden mit diesen bürokratischen Auflagen von außen.
00:48:23: Das wäre eine Vision ein großes Ziel, eine Plattform zu haben, ein Programm oder wie man das bezeichnet wo man eigentlich auf Knopfdruck alles betienen kann Aber gleichzeitig auch, was er uns eh schon gelingt und was ja heute oft angesprochen wurde als Dokumentation bei Kontroll direkt eins zu eins verwenden kann.
00:48:40: Damit wir ein Datum nicht dreimal eingeben sondern einmal in ein zentrales Netz.
00:48:46: Also das wäre mein fünfjahr... aber auf alle Beine eine Vision, da treiben wir noch kein Jahr dazu geben, dass wir in diese Richtung gehen.
00:48:52: Dann haben wir sehr viel erreicht!
00:48:57: Und das zweite ist wo Leute von uns zukommen, junge Leute haben auch Ältere zu sagen Wir wollen mehr über unsere Betrieb wissen, wo können wir da anknüpfen?
00:49:06: Wo wir das Feuer geweckt haben.
00:49:07: Ich habe gesagt mit Druck werden wir das nicht erreichen.
00:49:10: Wir können noch so viele nationale Appamente bieten wie gut die Aufzeiten sind.
00:49:14: letztendlich muss es emotional angekommen und wo wir es vielleicht geschafft haben in fünf Jahren oder vielleicht sogar schon früher wo dann viele zu uns kommen sagen ja bitte wer kann mich da unterstützen wenn ich wirklich eine doppelne Bufanom starten möchte?
00:49:29: An dem würden wir es auch erkennen, ob das mehr ein sehr schönes sei.
00:49:34: Patricia vielleicht noch als Abschlussmotivation aus der Praxis?
00:49:39: Wie könntest du landwirtschaftliche Betriebe motivieren, dass so könnte es funktionieren als leichter Einstieg?
00:49:47: Also ich glaube der erste Punkt für mich ist einfach einmal offen darüber zu reden.
00:49:51: Also einfach nicht jetzt zahlen und Kennzahlen so verdeckt zu halten oder das große Mysterium, Buchhaltung zu sehen.
00:49:57: Sondern einfach in Gesprächen ganz ehrlich erzählen wie es ist ja?
00:50:02: Und das mache ich auch!
00:50:03: Und einfach zu sagen, es ist lässig und da gibt's Vorteile und sicher ist es zu Beginn einmal eine Hürde und ein Meeraufwand.
00:50:10: aber es lohnt sich.
00:50:11: also Ich glaube einfach diese Kommunikation untereinander zu fördern und einfach offen darüber zu sprechen.
00:50:20: Und dann einfach mal zu schauen, was ist so Stand der Dinge?
00:50:24: Und sie auch wirklich, wie soll ich sagen diesen Gedanken zu fördern, man isst nicht allein!
00:50:31: Es gibt wirklich sehr viele Stellenberatungen, Arbeitskreise haben wir heute gehabt.
00:50:35: also es gibt wirklich viele Sachen wo man sich Unterstützung holen kann und ich glaube dass dies auch ganz wichtig ist um den ersten Schritt zu machen.
00:50:46: Und vielleicht auch, wir haben ja viele Herzeigebetriebe.
00:50:48: Wir haben mein Wurf, mein Weg, innovative Betriebe, Exklusionsbetrieber.
00:50:52: Das wird das Thema Aufzeichnungen, Betriebsabschlüsse auch – weil es sind ja oft Betrieben die gute Aufzeichnung führen und haben, wo sie das Thema stärker ansprechen bei Exkursoren, bei Veranstaltungen und auch hier als positives Beispiel.
00:51:09: Ich habe vorhin gesagt, dass Landwirte und Landwirten lernen am liebsten von ihren Beruchs-Kolleginnen Und denen.
00:51:15: glauben sie das auch.
00:51:16: Wenn es ein Berater sagt oder wenn ich das sage, dann ist das nett und schön.
00:51:19: Das muss sich ja sagen, weil das am einen Profession.
00:51:21: Aber wenn es ein Landwirt sagt, der hat damit wirklich das oder jedes an Vorteil gehabt oder jene Investition nicht gemacht oder schon gemacht, weil uns so weiter das begründen kann, dann wirkt das viel, viel anders.
00:51:34: Also dass er das Thema aufzeigt, stärker auch in die Diskussion gesehen zu agrarpolitischen Diskussionen einbeugert.
00:51:41: Ich habe auch mal wen einfach erzählt, also die Frage kam wie ich meine Rechnungen einsortiere.
00:51:46: Und ich war ein bisschen überrumpelt mit der Frage weil man doch dachte das ist so automatisch bei mir.
00:51:51: aber genau einfach dies.
00:51:52: Ich habe einen Einnahmenordner und ich habe einen Ausgabenorder.
00:51:55: Also einfach auch über diese Basics manchmal zu sprechen.
00:51:59: Da hab' ich das Gefühl gehabt hilft manchen schon irrsinnig ja?
00:52:03: Und einfach dann zu erzählen hey so machen wir das!
00:52:05: Wie macht's es
00:52:06: ihr?!
00:52:08: Also nicht nur diese komplexe Systeme und doppelte Buchführung, was für manche vielleicht schon ganz utopisch klingt.
00:52:15: Sondern einfach auch wie fühle ich das Kassabuch?
00:52:17: Und wo heftig und wie hefte ich meine Rechnungen ab?
00:52:21: Genau also diese Erfahrungen weiter zu geben ist das tägliche Geschäft an dem scheitert man ja oder man schafft es.
00:52:27: Das sind oft die Kleinen würden.
00:52:29: Ich habe mir auch schon öfters überlegt Ich möchte immer von der Buchführung zu sprechen, weil da hat jeder bestimmt das Bild auf der Verstaubt des Bild oder einer Dekviertes Bild vielleicht vom Betriebsmanagement.
00:52:41: Oder dass es ein Teil des Betriebes Managements ist und so weiter.
00:52:44: Vielleicht auch begrifflich daran zu arbeiten, dass es einen modernen oder angewandten Charakter bekommen.
00:52:53: Ich möchte mich sehr herzlich bedanken bei euch für diese schönen Schlussworte mit den Blick nach vorne.
00:52:58: Liebe Patricia Engelhardt!
00:53:00: Gezinger und lieber Leopold Kirner.
00:53:02: Danke recht herzlich, dass ihr heute dabei wart!
00:53:05: Und danke für den informativen Austausch mit euch.
00:53:08: Gerne,
00:53:09: gerne Dankeschön.
00:53:11: Ich habe noch einen Hinweis und zwar folgendes die Webseite www.meinhof-meinweg.at der LFI Innovationsoffensive bietet eine Betriebsdatenbank innovativer landwirtschaftlicher Geschäftsmodelle Den Newsletter Tavendra da ein Ideencheck und die Kontaktliste der Innovationsberaterinnen in den Bundesländern.
00:53:30: Diese unterstützen beim Finden und Umsetzen von neuen betrieblichen Ideen, und begleiten hin bis zum Geschäftsmodell – also bitte auf jeden Fall Kontaktaufnehmen!
00:53:39: So das war's.
00:53:40: wir verabschieden uns von der siebzehnten Ausgabe des Farm-Abtalks.
00:53:43: Danke fürs dabei sein und bis zum nächsten Mal!
00:53:47: Dieser Spotcastformat wird ermöglicht mit Unterstützung vom Bund, Ländern und der Europäischen Union.
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